Die Zukunft der Ladeinfrastruktur liegt nicht mehr allein in der Hardware, sondern in der Software. In dieser Folge von Bytes & Batteries erklärt Dr. Marco Möller, CEO von PIONIX, wie aus klassischen Ladesystemen offene, modulare und zukunftssichere Plattformen werden – Stichwort: Software Defined Charging.
PIONIX hat mit dem Open-Source-Projekt EVEREST, das heute unter dem Dach der Linux Foundation Energy weiterentwickelt wird, eine Basis geschaffen, die Ladeinfrastrukturhersteller weltweit nutzen können. Das Ziel: Standards schaffen, Entwicklungskosten senken und Innovation beschleunigen. EVEREST funktioniert wie ein Betriebssystem für Ladesäulen – vergleichbar mit Android auf Smartphones – und sorgt dafür, dass jede Station herstellerübergreifend kommunizieren, updaten und neue Funktionen integrieren kann.
Mit Software Defined Charging wird Laden flexibler, günstiger und nachhaltiger. Hersteller profitieren von kürzeren Entwicklungszyklen, Betreiber von zukunftssicheren Systemen, die sich per Software erweitern lassen. Was PIONIX und die Community damit aufbauen, ist mehr als Technologie – es ist die Grundlage für eine vernetzte, intelligente Ladeinfrastruktur, die E-Mobilität skalierbar macht.
Hinweis: Dieser Beitrag wurde auf Basis eines Podcast-Transkripts mithilfe von KI generiert und redaktionell aufbereitet.